Feuerwehr Neuruppin

Stadtbrandmeister R.Jachnick

Schinkelstraße 22 - 24
16816 Neuruppin

Telefon (03391) 4523-0
Telefax (03391) 4523-24

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.feuerwehrneuruppin.de
Homepage: www.feuerwehr-neuruppin.de

Die Freiwillige Feuerwehr Neuruppin ist mit 236 aktiven Einsatzkräften (Stand: Dezember 2013), die größte Feuerwehr im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

 

Wie bei vielen anderen Feuerwehren im Land Brandenburg, fand auch bei unserer Feuerwehr seit 2007 eine Neu- oder Umstrukturierung der Löscheinheiten statt.

 

Dies geschah auf Grund der neuen Gefahrenabwehrbedarfspläne der Städte, Ämter und Gemeinden im Land Brandenburg.
Die Feuerwehr gliederte sich in 6 Löschzüge, die jeweils aus bis zu 4 Ortsfeuerwehren gebildet wurden. Im Rahmen der Umstrukturierung sollte es in Zukunft nur noch 5 Löschzüge und 3 eigenständige Löschgruppen geben. Der 1. und 2. Löschzug, mit Standort Hauptwache im Stadtzentrum von Neuruppin, blieben im Prinzip unverändert. Ihnen wurde jedoch die Löschgruppe Bechlin angegliedert. Sie gehörte bis dato zum 3. Löschzug. Die Hauptwache der Feuerwehr Neuruppin, in der Schinkelstraße, ist 24 Stunden am Tag besetzt. Diese ständige Einsatzbereitschaft wird durch insgesamt 12 hauptamtliche Gerätewarte, welche Angestellte der Stadtverwaltung Neuruppin sind, gewährleistet. In der Zeit von 18.00 bis 6.00 Uhr und am Wochenende ist die Wache nur mit 1 Einsatzkraft besetzt. Die Tagschicht besteht aus mindestens 6 Einsatzkräften.


Der "neue" 3. Löschzug, "Südwest" genannt, besteht nun aus den 3 Ortsfeuerwehren Treskow, Buskow und Stöffin. Der neue Standort des Löschzuges "Südwest" ist eine gemeinsame Feuerwache im Gewerbegebiet Treskow. Ein bereits vorhandenes ehemaliges Gewerbe-Gebäude wurde für die Zwecke der Feuerwehr entsprechend umgebaut. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 2009.


Die Zusammensetzung des 4. Löschzuges hat sich geändert er besteht jetzt aus nur noch drei Feuerwehreinheiten,

den Einheiten  Alt-Ruppin, Nietwerder und Wulkow.


Auch in der Gliederung des 5. Löschzuges (Süd-Ost) gab es eine Veränderung. Er setzte sich jetzt aus den Feuerwehreinheiten, Gnewikow, Karwe, Lichtenberg und Radensleben zusammen.


Bei den Drei eigenständigen Löschgruppen handelt es sich um die LG "Nord", mit den Feuerwehreinheiten Gühlen-Glienicke und Bienenwalde, Die Löschgruppe Krangen - Molchow sowie der LG Bechlin die dem 1. und 2. Löschzug der Hauptwache angegliedert ist.


Aktuelle Meldungen

Innenminister übergibt Fördermittel für Feuerwache Alt Ruppin

(29.11.2018)

Am 28. November 2018 empfingen Bürgermeister Golde, Landrat Reinhardt, Kreis-und Stadtbrandmeister sowie mehrere Kameraden des 4. Löschzugs der Feuerwehr Neuruppin und Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung den Innenminister des Landes Brandenburg, Herrn Karl-Heinz Schröter. Dieser hatte sich zur Übergabe von Fördermitteln für die Feuerwache Alt Ruppin angekündigt.

Bürgermeister Golde fasste zusammen, wie es dazu gekommen war, dass man sich für einen Feuerwehrneubau in Alt Ruppin entschieden hatte:

Zur Fontanestadt gehören 13 Ortsteile. Die drei Feuerwehreinheiten Wulkow, Alt Ruppin und Nietwerder arbeiten bereits im 4. Löschzug zusammen und die Einheit Krangen/Molchow soll künftig hinzukommen. Diese Zusammenlegungen wurden und werden notwendig, da die Mitgliederzahlen der Freiwilligen Feuerwehr (wie fast überall im Land) stagnieren oder sogar sinken. Feuerwehrleute seien wie Goldstaub. Die Tagesalarmbereitschaft lässt sich immer schwerer aufrechterhalten. Für die Zusammenführung wurde als neuer, zentraler Standort Alt Ruppin ausgewählt. Immerhin gibt es in den vier Einheiten über 60 aktive Mitglieder.

Der 4. Löschzug ist zudem in die überörtliche Hilfeleistung integriert und stellt den 4. Technische Hilfe- und Gefahrgutzug „Öl“. Dieser kommt im gesamten Landkreis Ostprignitz-Ruppin zum Einsatz. Die hierfür benötigte Technik und Ausrüstung zur Bekämpfung umweltgefährdender Stoffe auf Gewässern ist derzeit aufgrund der Platzsituation an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet eingestellt. Das wiederum führt zu längeren Rüstzeiten. Die Neuerrichtung des Gerätehauses am Standort in Alt Ruppin wird nun die entsprechenden Flächen berücksichtigen.

Innenminister Schröter widersprach dem Bürgermeister nur ungern: „Feuerwehrleute sind nicht wie Goldstaub, sie sind viel wertvoller.“ Sie gehen dahin, wo andere Menschen aus der Gefahr gerettet werden müssen. Und das an 7 Tagen in der Woche, 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag. „Man kann nicht oft genug Danke sagen.“ betonte der Minister und fügte mit Blick auf die Fördermittel hinzu: „Für mich ist es eine der schönsten Aufgaben, den Helfern helfen zu können.“

Das Förderprogramm für die Feuerwehren habe zunächst 15 Mio € vorgesehen. Mit Beschluss des Landtages zum Nachtragshaushalt wurden nochmals 20 Mio € oben drauf gelegt. Das seien 35 Mio €, mit denen über 70 Mio € investiert werden. 1,2 Mio € davon erhalte nun die Fontanestadt Neuruppin für den Feuerwehrneubau in Alt Ruppin. Aber das schönste Gerätehaus und die beste Technik seien nichts wert, wenn es nicht entsprechend engagierte Kameraden gibt. Innenminister Schröter dankte daher nochmals den Kameradinnen und Kameraden, aber auch ihren Familien, die viele Stunden auf ihre Angehörigen verzichten müssen.

Auch Stadtbrandmeister Reinhard Jachnick nutzte die Gelegenheit, dem Minister sowie den Kameradinnen und Kameraden zu danken. Er versprach, dass der Neubau rege genutzt werden wird. An dem Standort werden sich Feuerwehrleute von 6 bis 86 Jahren einbringen.

Zur Pressemitteilung des Innenministeriums geht’s HIER: https://mik.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.615758.de

Foto zur Meldung: Innenminister übergibt Fördermittel für Feuerwache Alt Ruppin
Foto: Ansicht neue Feuerwache (Quelle: Niese Hochbauplanung)

Übergabe des neuen Einsatzleitwagens

Bereits am 20.11.2018 übergab der Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin, Jens-Peter Golde, eine Investition in die Zukunft und einen echten Quantensprung an die Freiwillige Feuerwehr Neuruppin.

 

Neben der neuen digitalen Funktechnik kommen unter anderem zwei Funk- & Rechnerarbeitsplätze diesem Fahrzeug zum Einsatz, berichtete der  Bürgermeister. Zudem sei geplant auf dem Fahrzeug eine spezielle Software für die unterstützende Einsatzabwicklung und Koordinierung zu Installieren, sobald diese vom Land zur Verfügung gestellt wird.  Feuerwehrpläne, Rettungskarten und auch der die Ericards sind dort über das EMEREC abrufbar.

Insbesondere bei Schadenslagen, an denen mehrere Einheiten eingesetzt werden, sollen die Vorzüge des neuen Einsatzleitwagen-2 zum Tragen kommen. 

 

Im Oktober 2018 wurde der neue Einsatzleitwagen 2 ausgeliefert. Stationiert ist das neue Fahrzeug bei der Feuerwehr Neuruppin - Standort Hauptwache. Bedient wird es von speziell ausgebildeten Einsatzkräften aus der Hauptwache.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 312.000€.

Mit diesem Fahrzeug hat die Feuerwehr eine noch nie zuvor da gewesene Technik erhalten. Die Ausbildung an diesem Fahrzeug hat bereits nach der Auslieferung begonnen.

 

 

[Weitere Bilder finden Sie auf der Seite von Blaulichtreport Neuruppin]

Foto zur Meldung: Übergabe des neuen Einsatzleitwagens
Foto: Der neue ELW 2 der Feuerwehr Neuruppin. Quelle: Blaulichtreport Neuruppin

Mit dem Autoschwamm zur korrekten Rettungsgasse

(21.06.2018)

Aktionstag der Feuerwehren am 30.06.2018 zum Start der Ferien-Reisewelle auf Brandenburgs Autobahnen

„Bei Stau: Rettungsgasse bilden“ ist das Motto des Aktionstages der im ganzen Land Brandenburg durchgeführt wird. Der Aktionstag wird an einem Ort pro Landkreis auf Autobahnraststätten, Tankstellen, Supermärkten in der Nähe von Autobahnauffahrten stattfinden.

Der Kreisfeuerwehrverband OPR e.V. wird den Aktionstag am 30.06.2018 vor dem Ruppiner Einkaufszentrum ( REIZ ) in der Junkerstraße von 10.00 – 12.00 Uhr durchführen.

 

Landesweit werden Freiwillige Feuerwehren am kommenden Samstag das Gespräch mit Verkehrsteilnehmenden suchen. Ziel ist die Aufklärung

und Sensibilisierung zum Thema „Rettungsgasse“.

Als kleines Dankeschön für die Gesprächszeit verteilen die Feuerwehrleute Auto schwämme. Die nützlichen Helfer für saubere Scheiben erinnern die Fahrzeugführer mit einer Skizze daran, wie man sich bei Bildung eines Staus auf der Autobahn richtig verhält

und Raum für eine Rettungsgasse schafft: „Linke Spur nach links, alle anderen Spuren nach rechts“. Dies muss rechtzeitig erfolgen, auch wenn noch keine Einsatzfahrzeuge zu hören oder zu sehen sind.

„Noch immer ist es trauriger Alltag, dass Rettungskräfte Unfallstellen auf der Autobahn

nur sehr langsam erreichen können, weil die Fahrbahnen durch den Stau ‚verstopft‘ sind.

Eine Rettungsgasse ermöglicht ein zügiges Durchkommen für die Retter und kann im

Ernstfall zwischen Leben oder Tod entscheiden.

Der Aktionstag wird unterstützt durch Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin

Schneider (SPD). Dank einer Kooperation mit der Land Brandenburg Lotto GmbH

konnten bereits mehrere hundert Aufkleber, Informationsflyer („Blaulicht-Spicker“)

sowie die praktischen Autoschwämme mit der Botschaft „Bei Stau: Rettungsgasse

bilden“ beschafft werden.

Die Pflicht zur Bildung der Rettungsgasse zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar

rechts daneben liegenden Fahrstreifen ergibt sich aus §11, Abs. 2 STVO. Seit

Oktober 2017 drohen bei Nichtbildung der Gasse für die Rettungskräfte mindestens 200

Euro Bußgeld – statt zuvor 20 Euro. Werden Dritte dabei gefährdet, erhöht sich die Geldbuße auf 280 Euro. Kommt es zu einem Sachschaden, liegt das Bußgeld bei 320 Euro.

Hinzu kommt in den letzten beiden Fällen ein einmonatiges Fahrverbot.

14.05.2018 - Bombenverdacht - Entschärfung ggf. am 24. Mai 2018

(14.05.2018)

Bei Sondierungsarbeiten im Stadtgebiet der Fontanestadt Neuruppin haben die Messgeräte der Kampfmittelsucher Unregelmäßigkeiten angezeigt, hinter denen sich vermutlich ein Sprengkörper verbirgt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, ist eine evtl. notwendig werdende Entschärfung bzw. Sprengung für Donnerstag, den 24. Mai 2018 angesetzt.

Die vorläufigen Planungen des Ordnungsamtes sehen für dieses Szenario wie folgt aus:

 

Am 22. Mai 2018 wird der Verdachtspunkt durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst geöffnet. Danach herrscht Klarheit darüber, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt. Die Bevölkerung wird dann kurzfristig und umfangreich über alle verfügbaren Medien informiert.

 

Bei Bestätigung des Verdachtes sind zum Zwecke der Entschärfung bzw. Sprengung am 24. Mai 2018 ein Sperrkreis einzurichten sowie ein großer Teil des Neuruppiner Stadtgebietes zu evakuieren. Der genaue Umfang des möglichen Sperrkreises wird vorsorglich bereits vorab bekannt gegeben und kann der veröffentlichten Karte entnommen werden.

 

Der Sperrkreis wird dann am 24. Mai 2018 ab 08:00 Uhr durch Polizei und Ordnungsamt mit Unterstützung der Feuerwehr geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wird das Betreten oder Befahren der Sperrzone nicht mehr möglich sein. Die Bewohner innerhalb des Sperrkreises und alle sich im Sperrkreis aufhaltenden Personen müssen ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsstätten am 24. Mai 2018 bis 8:00 Uhr verlassen haben. Der Aufenthalt innerhalb des Sperrkreises ist für alle Personen ab diesem Zeitpunkt untersagt und wird ggf. mittels Zwangsmaßnahmen durchgesetzt. Das Ende des Evakuierungszeitraumes kann derzeit noch nicht benannt werden.

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei Bestätigung des Verdachtspunktes aufgrund der Größe des Sperrkreises am Donnerstag, den 24. Mai 2018 ab 8:00 Uhr alle Zufahrtsstraßen zum Sperrkreis gesperrt sein werden und jegliches Einfahren in den Sperrkreis unterbunden wird. Es wird kein Durchgangsverkehr durch die Fontanestadt Neuruppin möglich sein. An diesem Tag muss daher mit massiven Einschränkungen im gesamten Stadtgebiet gerechnet werden. Nach Schließung des Sperrkreises besteht für den öffentlichen Verkehr weder eine Nord-Süd- noch eine Ost-West-Verbindung. Der Bahnverkehr wird ebenfalls massiv eingeschränkt werden. Wir bitten um Beachtung der Hinweise der Deutschen Bahn.

 

Für den Zeitraum der Evakuierung stellt die Stadtverwaltung ausreichende Anlaufstellen für vom Sperrkreis betroffene Personen bereit. Welche das sind, wird ab dem 22. Mai 2018 veröffentlicht.

 

Für Menschen, die aus eigener Kraft ihre Häuser und Wohnungen nicht verlassen und nicht selbst für einen Transport sorgen können, wird ein Fahrdienst organisiert. Betroffene oder ihre Angehörigen melden sich daher bitte ab sofort im Ordnungsamt unter der Telefonnummer 03391/355-189. Die Telefonnummer ist bis 23. Mai 2018, 12:00 erreichbar.

 

Für allgemeine Fragen zur eventuell notwendig werdenden Evakuierung und Errichtung des Sperrkreises ist folgende Rufnummer beim Ordnungsamt eingerichtet worden: 03391/355-118.

 

Weitere aktuelle Informationen werden regelmäßig auf der Internetseite der Fontanestadt (www.neuruppin.de) veröffentlicht werden.

[Bitte beachten Sie dazu auch weitere Informationen der Fontanestadt Neurppin]

Foto zur Meldung: 14.05.2018 - Bombenverdacht - Entschärfung ggf. am 24. Mai 2018
Foto: Falls erforderlich: Der geplante Sperrkreis (in rot) und Straßensperrungen (in blau) am 24.05.

Erste-Hilfe am Kind Kurs der Jugendwarte aus dem Verwaltungsbereich Neuruppin

(28.03.2018)

Am 24. März 2018 veranstalteten die Jugendfeuerwehren der Stadt Neuruppin einen Erste-Hilfe-Kurs am Kind für die Jugendwarte. Unter der Anleitung von Daniel Franz vom Deutschen Roten Kreuz wurde in vielen praktischen Übungen der richtige Umgang in und mit verschiedenen Notfällen an Kindern geübt. Durch das im Kurs gelernte sind die Jugendwarte für alle Eventualitäten während der Übungen gerüstet.

Foto zur Meldung: Erste-Hilfe am Kind Kurs der Jugendwarte aus dem Verwaltungsbereich Neuruppin
Foto: Erste-Hilfe am Kind Kurs der Jugendwarte aus dem Verwaltungsbereich Neuruppin

Erstes Helferzeltlager war ein voller Erfolg

(15.09.2017)

Erstmals wurde in den Sommerferien vom 23.08.17 bis 26.08.17 ein Camp für die Jugendfeuerwehren der Fontanestadt Neuruppin und der Jugend des Deutschen Roten Kreuzes veranstaltet.

Insgesamt 48 Kinder und Jugendliche haben den Weg ins Lager auf dem Gelände der Waldarbeiterschule in Kunsterspring gefunden. Ziel war es, das die Jugendlichen lernen, welche Aufgaben die anderen Hilfsorganisationen haben und mit welchen Mitteln diese ihre Aufgaben erfüllen. So lernten die Retter von morgen schon für welche Einsatzlagen sie andere Hilfsorganisationen anfordern oder einbinden können. Weiterhin arbeiten dadurch natürlich auch die Erwachsenen der einzelnen Hilfsorganisationen enger zusammen und lernen sich besser kennen.

Nach der Eröffnung wurde das Spiel „Flugzeugabsturz“ gespielt. Hier ging es darum, dass jedes Kind eine Verletzung simulieren musste. Somit konnte beispielsweise ein Kind nicht richtig laufen, das nächste nicht richtig sehen und das übernächste nicht sprechen. Die Kinder wurden über den gesamten Platz verteilt und mussten sich im Anschluss gegenseitig unterstützen, um trotz Verletzung zum festgelegten Sammelpunkt zu kommen. Dabei konnten sich die Kinder untereinander kennenlernen.

Am zweiten Tag mussten die Jugendlichen ihr Können bei der Gerätekunde unter Beweis stellen, mit QR-Codes wurden Ausrüstungsgegenstände beklebt, welche mit dem Handy ausgelesen wurden und die Lösung brachte die Jugendlichen zur nächsten Aufgabe. Am Nachmittag fand eine Führung im Heimattierpark Kunsterspring statt.

Für den Freitag wurden Gruppen gebildet und die Teilnehmer mussten auf dem Lehrpfad zur Kochquelle eine aktiv Runde absolvieren, es mussten Aufgaben der Feuerwehr, des DRK und Geschicklichkeitsaufgaben gelöst werden, dadurch das die Gruppen aus Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz bunt gemischt wurden, konnten die Jugendlichen voneinander lernen und konnten so sehr gute Ergebnisse erzielen. Am Abend haben wir dann einen DVD-Abend gemacht.

Dann ist auch schon der letzte Tag angebrochen, nach Frühstück und Aufräumarbeiten wurden die Jugendlichen nach kurzweiligen Tagen verabschiedet werden, es hat allen Spaß gemacht, wir hoffen, dass wir das Helferlager im Jahr 2019 wiederholen können. Ein Dank geht an die Stiftung Soziales Neuruppin, dem THW Ortsverband Neuruppin, sowie an alle Sponsoren und Unterstützer.

[Die Eröffnung wurde feierlich mit Konfettikanonen celebriert.]

Foto zur Meldung: Erstes Helferzeltlager war ein voller Erfolg
Foto: Die bei der Festveranstaltung zum 150-jährigen Jubiläum der Hauptwache und gleichzeitig 25 Jugendfeuerwehr Neuruppin, von der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin übergebenen Zelte der FF Neuruppin kamen bereits das zweite Mal zum Einsatz.

Weihnachtsgeschenk für die Jugendfeuerwehr der Hauptwache Neuruppin

(24.12.2016)

Am 23.12.2016 bekamen die Kinder der Jugendfeuerwehr der Hauptwache Neuruppin überraschend Besuch vom Baudienstleister für Heizung, Sanitär, Trockenbau und Fliesenlegerarbeiten Herrn Tino Pujaneck und Familie. Herr  und Frau Pujaneck  überbrachten den Kindern der Hauptwache einen neuen Fernseher und ein DVD Player, für die sehr wichtige Jugendfeuerwehrarbeit. Beide unterstrichen mit Ihrer Aktion, dass es sehr wichtig sei, in die  Jugend zu investieren, um sie somit auf ihren späteren aktiven Feuerwehrdienst optimal vorbereiten zu können. Ein kleiner Teil der anwesenden Kinder und Jugendfeuerwehrwarte bedankten sich mit einer  gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen. Neben dieser Zuwendung unterstützte die Firma Pujaneck bereits auch die Jugendfeuerwehr in der Feuerwache Süd-West, wofür ich mich als Leiter der Feuerwehr an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Wir wünschen der Firma sowie der Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

R.Jachnick

(Leter der Feuerwehr)

Foto zur Meldung: Weihnachtsgeschenk für die Jugendfeuerwehr der Hauptwache Neuruppin
Foto: Weihnachtsgeschenk für die Jugendfeuerwehr der Hauptwache Neuruppin

Auftakt zum 150. Geburtstag

(18.07.2016)

Was die Turbo Post mit der Feuerwehr verbindet, wurde am Donnerstag in der Hauptwache näher erläutert.

 

Am Donnerstag, den 14.07.2016 fand in der Neuruppiner Hauptwache eine erste Präsentationsveranstaltung anlässlich des 150. Geburtstag der Neuruppiner Feuerwehr statt. Gemeinsam mit der Turbo Post - einem regionalen Brief- & Paketzusteller, Cornelia Felsch – einer Neuruppiner Künstlerin sowie mit Herrn Peter Pusch – vom Regional-Verlag Ruppin KG Pusch und Co, wurde vor Vertretern der Presse drei Briefmarken vorgestellt. Diese 3 Briefmarken zeigen jeweils einen der 3 Köpfe welche seit dem Bau der Wache in der Schinkelstraße im Jahre 1927 die Fassade zieren.  Die Köpfe wurden von dem Neuruppiner Künstler Hans Lehmann-Borges entworfen. Christian Hohenwald, Chronist der Feuerwehr Neuruppin, ergänzte, dass diese einzigartig sind und der Kopf in der Mitte, mit Blick gerade aus, den Chef darstellt. Die  beiden äußeren Köpfe blicken jeweils in die Mitte. Außerdem sollen die 3 Köpfe symbolisch für das Motto „ retten, löschen & bergen“ stehen.

Die Motivwahl war nicht so einfach, da man nicht einfach „nur“ ein Feuerwehrauto abbilden wollte, daher ist die Wahl auf die drei Köpfe gefallen, so Peter Pusch. Die Motive sind von der Neuruppiner Künstlerin Cornelia Felsch gezeichnet worden.  Ab sofort kann man diese Briefmarken bei allen Shops der Turbo Post sowie in allen Filialen der Sparkasse Ostprignitz Ruppin käuflich erwerben. Matthias Bartsch, Geschäftsführer der Turbo Post erklärte,  dass die Turbo Post mehr als nur die Farbe Rot verbindet. Bartsch kann sich vorstellen, dass eine Menge von bis zu 150.000 Stück im Umlauf gebracht werden könnte. Die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr der Hauptwache laufen bereits auf Hochtouren. So ist geplant am 10.06.2017 den jährlichen Leistungsnachweis der Feuerwehren des Landkreises Ostprignitz Ruppin auf dem Schulplatz durchzuführen. Weiter geht’s am 15. Juli 2017 dann soll es einen Festumzug, welcher durch die EAN organisiert wird, sowie ein Tag der offenen Tür in der Hauptwachemit einem bunten Programm geben erklärte Neuruppins Stadtbrandmeister Reinhard Jachnick. Ein krönender Abschluss soll am 23.September 2017 mit einem Feuerwehrball erfolgen.  Bis zum 10. Juni soll auch ein Buch fertig sein, welche derzeit durch Peter Pusch, Christian Genz und Christian Hohenwald erarbeitet wird. Dieses kann dann ebenfalls käuflich erworben werden.

 

Die Feuerwehr Neuruppin bittet Bürgerinnen und Bürger: wer noch Bilder aus früheren Zeiten der Feuerwehr hat, kann diese gerne zur Verfügung stellen.

[Hier finden Sie die Shops von Turbo Post]

Jugendfeuerwehr der Hauptwache im Mittelpunkt

(22.01.2016)

Alles fing mit einem Schlüsselmoment an, jenem Moment, als am Karfreitag  im April 1995 bei einer verheerenden Gasexplosion in der Präsidentenstraße in Neuruppin 7 Menschen ums Leben kamen. Die Arbeit der Feuerwehrleute hat mich sehr beeindruckt, berichtete Walter Tolsdorf, am Mittwochnachmittag bei der Scheckübergabe an die Jugendfeuerwehrmitglieder der Hauptwache Neuruppin. Walter Tolsdorf, der bis Dezember 2015 Chef der heutigen Neuruppiner Wohnungsbaugesellschaft (NWG) war, bat seine Gäste, anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand auf Geschenke zu verzichten. Stattdessen wurden diese gebeten, eine Spende für die Jugendfeuerwehr zu überreichen. „Meine Gäste ließen sich natürlich nicht lumpen und auch ich war überwältigt von der Summe“, führte Herr Tolsdorf seine kurze Ansprache vor Vertretern der Jugendfeuerwehr, der Wehrführung sowie der Presse  fort. Mit tosendem Applaus bedankten sich die Kinder und Jugendlichen bei Herrn Tolsdorf. Robert Liefke, Nachfolger von Herrn Tolsdorf versprach auch, dass die NWG trotz Führungswechsel weiterhin ein verlässlicher Partner der Feuerwehr sein wird. Stadtjugendfeuerwehrwart Guido Hollberg sagte im Anschluss, dass das Geld gut angelegt wird. Im Sommer findet mit Beginn der Sommerferien das alljährliche Kreisjugendfeuerwehrlager in Schwarz (Mecklenburg-Vorpommern) statt. Dafür werden von der Spende Schlafsäcke und Feldbetten für die Kinder angeschafft.

 

Recht herzlichen Dank Herrn Tolsdorf!

Foto zur Meldung: Jugendfeuerwehr der Hauptwache im Mittelpunkt
Foto: Jugendfeuerwehr der Hauptwache im Mittelpunkt

Leserbrief

(17.11.2015)

Folgenden Leserbrief druckte der Wochenspiegel in der Ausgabe vom 14.11.2015 auf Seite drei.

 

Foto zur Meldung: Leserbrief
Foto: Leserbrief Wochenspiegel v. 14.11.2015

Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag

(12.11.2015)

Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am dritten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

 

„Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: „Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen.“ Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder  aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an?  Die Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten Leben“ gibt Antworten auf diese Fragen:

 

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung

Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung.

 

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend

Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das „Q“ als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit „Q“ vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. „Q“-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

 

Rauchmelder für Küche und Bad nicht geeignet

Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

 

Rauchmelderpflicht ist Ländersache

Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

 

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit dem Jahr 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. Mai statt. Alle Informationen zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

 Bild & Text Quelle:http://www.rauchmelder-lebensretter.de

Foto zur Meldung: Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag
Foto: Quelle: http://www.rauchmelder-lebensretter.de

65 Angehörige von Feuerwehren und Katastrophenschutz ausgezeichnet Schröter: „Bürgersinn ist das Rückgrat unseres Gemeinwesens“

(23.09.2015)

65 Brandenburgerinnen und Brandenburger sind am Freitag in Potsdam für besondere Leistungen und hervorragende Verdienste im Brand- und Katastrophenschutz geehrt worden. Innenminister Karl-Heinz-Schröter zeichnete sie mit dem Ehrenzeichen des Landes Brandenburg im Brand- oder Katastrophenschutz aus. Schröter dankte den rund 42.000 zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräften von Feuerwehren und Hilfsorganisationen im gesamten Land für ihren Beitrag zur Sicherheit der Menschen.

 

Schröter betonte: „Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich, es ist außerordentlich. Es ist bürgerschaftliches Engagement im besten Sinne. Bürgerschaftliches Engagement bildet das Rückgrat unseres Gemeinwesens. Bürgersinn kann man aber nicht verordnen, er muss gelebt werden. Und Sie alle leben ihn. Sie sind Vorbilder und selbst die beste Werbung für das Ehrenamt.“

 

Hilfsorganisationen, Technisches Hilfswerk und Feuerwehren seien Teil eines „hervorragend funktionierenden Notfallvorsorgesystems“, unterstrich Schröter: „Dieses System hat sich in der Vergangenheit bei vielen Lagen hervorragend bewährt. Es bewährt sich gerade wieder bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms.“ Ehrenamtliche Einsatzkräfte hatten an vielen Orten geholfen, kurzfristig Notunterkünfte für Flüchtlinge zu errichten „Die Männer und Frauen, die dabei zum Teil ihre Wochenenden geopfert haben, haben mit dafür gesorgt, dass wir jedem ankommenden Flüchtling wenigstens ein Dach über dem Kopf bieten konnte. Das rechne ich Ihnen hoch an“, sagte Schröter.

 

Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Werner-Siegwart Schippel, sprach den Einsatzkräften Dank und Anerkennung für die unermüdlich geleistete Arbeit aus. „Wir werden weiter aktiv für den ehrenamtlichen Einsatz im Brand- und Katastrophenschutz werben. Die Feuerwehren sorgen aber nicht nur für Sicherheit, sie bieten auch Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und führen sie so an das Ehrenamt heran.“ Schippel dankte der Landesregierung zugleich, dass sie trotz der aktuellen Herausforderungen durch die wachsende Zahl von Flüchtlingen an der Unterstützung für den Brand- und Katastrophenschutz unvermindert festhält. Er kündigte zugleich eine Initiative der Feuerwehren zur Brandschutzaufklärung in Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber an.

 

Der Vorsitzende des Landesvorstandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Brandenburg, Hubertus Diener, sagte: „Die derzeitige Flüchtlingsnothilfe in Deutschland zeigt uns eindrucksvoll, dass ehrenamtliches Engagement in den Hilfsorganisationen mehr denn je notwendig ist. Die derzeitige Situation zeigt aber auch, dass die Einheiten des Betreuungsdienstes im Katastrophenschutz nicht geeignet sind eine solch komplexe Lage zu bewältigen. Neue Formen des freiwilligen Engagements müssen in die Strukturen der Hilfsorganisationen eingebunden werden. Hier hat das DRK ein Konzept entwickelt, welches wir gerne gemeinsam mit dem Land Brandenburg realisieren wollen.“

 

Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande

  • Herr Dieter Altenkrüger, Landkreis Potsdam-Mittelmark
  • Herr Ralf Arnoldt, Landkreis Prignitz
  • Herr Dieter Becker, Landkreis Elbe-Elster
  • Herr Nico Becker, Landkreis Teltow-Fläming
  • Herr Jens Bösel , Landkreis Prignitz
  • Herr Dr. Wilfried Britze, Landkreis Spree-Neiße
  • Hans-Joachim Buchwald, Landkreis Märkisch-Oderland
  • Herr Andreas Diebert, Landkreis Oder-Spree
  • Herr Thomas Dröse, Landkreis Uckermark
  • Herr Frank Effland, Landkreis Prignitz
  • Herr Olaf Faustmann, Stadt Cottbus
  • Herr Olaf Fetz, Landkreis Potsdam-Mittelmark
  • Herr Christian Griepentrog, Landkreis Dahme-Spreewald
  • Herr Johannes Grünzig, Landkreis Oder-Spree
  • Herr Siegfried Hahmann, Landkreis Oberspreewald-Lausitz
  • Frau Sandra Hidde, Landkreis Uckermark
  • Herr Heiko Höft, Landkreis Oberhavel
  • Herr Ralf Hohmann, Landkreis Ostprignitz-Ruppin
  • Herr Peter Köhler, Landkreis Spree-Neiße
  • Herr Andreas Köppen, Landkreis Oberspreewald-Lausitz
  • Herr Wilfried Kornack, Landkreis Barnim
  • Herr Bernd Kraft, Landkreis Barnim
  • Herr Oliver Lienig, Landkreis Havelland
  • Herr Frank Queißer, Landkreis Spree-Neiße
  • Herr Günter Sauer, Stadt Frankfurt (Oder)
  • Herr David Schillbach, Landkreis Havelland
  • Herr Gerhard Schmidt, Landkreis Elbe-Elster
  • Herr Dieter Schneider, Stadt Cottbus
  • Herr Thomas Schulze, Landkreis Spree-Neiße
  • Herr Bernd Steinberg, Landkreis Oder-Spree
  • Herr Dieter Stephan, Stadt Frankfurt (Oder)
  • Herr Klaus-Dieter Thiele, Landkreis Barnim
  • Hartmut Wegner, Landkreis Märkisch-Oderland
  • Herr Stefan Ziege, Landkreis Teltow-Fläming
  • Herr Axel Zoschke, Landkreis Ostprignitz-Ruppin

 

Ehrenzeichen im Brandschutz der Sonderstufe in Gold

  • Herr Thomas Afdring, Stadt Brandenburg an der Havel
  • Herr Herbert Baier, Landkreis Potsdam-Mittelmark
  • Herr Wilfried Kneschk, Stadt Cottbus
  • Herr Wolfgang Nickel, Landkreis Oberhavel
  • Herr Andreas Pahlow, Landkreis Oberhavel
  • Herr Hartmut Sommer, Landkreis Märkisch-Oderland

 

Ehrenzeichen im Katastrophenschutz in Silber am Bande

  • Herr Georg Abel, DRK Kreisverband Prignitz e. V.
  • Herr Heiko Anders, JUH Regionalverband Oderland-Spree
  • Herr Carsten Brandenburg, ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg
  • Herr Ringo Effenberger, Notfallseelsorge/Krisenintervention des Landkreises Märkisch-Oderland
  • Herr Lars Fischer, JUH Regionalverband Südbrandenburg
  • Herr Jens Gallasch, DLRG Ortsverband Hennickendorf e. V.
  • Herr Gerhard Heinrich, DRK Kreisverband Bad Liebenwerda e. V.
  • Herr Nils Jungius, DLRG Kreisverband Havelland e. V.
  • Herr Dieter Kaubisch, DRK Kreisverband Bad Liebenwerda e. V.
  • Herr Jens Kauder, DRK Kreisverband Elbe-Elster-Nord e. V.
  • Herr Johannes Lorenz, Notfallseelsorge/Krisenintervention des Landkreises Teltow-Fläming
  • Herr Frank Mewes, Landkreis Oberhavel
  • Herr Christian Mißbach, DRK Landesverband Brandenburg e. V.
  • Herr Mirco Sachse, JUH Regionalverband Brandenburg-Nordwest
  • Herr Raymund Schmidt, JUH Regionalverband Oderland-Spree
  • Herr Frank Schneider, JUH Regionalverband Oderland-Spree
  • Herr Jens Serbser, DLRG Landesverband Brandenburg e. V.
  • Frau Karin Stützner, Notfallseelsorge/Krisenintervention des Landkreises Barnim
  • Herr Frank Taubert, DRK Kreisverband Gransee e. V.
  • Frau Elisabeth Zahn, Notfallseelsorge/Krisenintervention des Landkreises Teltow-Fläming
  • Herr Roland Zimmerman, DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e. V.

 

Ehrenzeichen im Katastrophenschutz der Sonderstufe in Gold

  • Oberst Peter Arendt, Bundeswehr, Landeskommando Brandenburg
  • Oberstleutnant Peter Franke, Bundeswehr, Landeskommando Brandenburg

 

 

 

18.09.2015 von MiK

Übergabe Feuerwache Süd-Ost Lichtenberg

(23.06.2015)

                     Feuerwache Süd-Ost, Lichtenberg

 

Am Samstag, 11. Juli 2015 ab 11 Uhr werden im Ortsteil Lichtenberg (Dorfstr. 36) nach umfangreichen Anbau-, Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten die Feuerwache Süd-Ost sowie das Dorfgemeinschaftshaus Lichtenberg übergeben.

 

Hierzu werden unter anderem Herr Bürgermeister Golde, Herr Ortsvorsteher Fiedler, Herr Kreisbrandmeister Hohenwald sowie Herr Stadtbrandmeister Jachnick erwartet.

Nach der Übergabe erwartet alle Anwesenden ein Mittagessen aus der Feldküche.
 

Ab 14 Uhr starten dann die Feierlichkeiten zum Jubiläum "650 Jahre Lichtenberg":

 

14:00 Uhr       Gottesdienst
  Brandschutzmobil mit Brandanimation
  Ausstellung zur Geschichte Lichtenbergs im Dorfgemeinschaftshaus
Ab 15:00 Uhr   Unterhaltung mit „Leierkasten-Lutz“
   Kuchenbasar
15:30 Uhr          Löschangriff der Jugendfeuerwehr
16:00 Uhr     Programm der Grundschule Gildenhall

                       

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Es gibt Getränke und Leckeres vom Grill.

Die musikalische Umrahmung übernimmt DJ Soundmaster.
 

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Fontanestadt sind herzlich eingeladen!

 

Quelle: http://www.neuruppin.de/

Kraftakt zugunsten der Jugendfeuerwehr

(23.03.2015)

 

Bereits am 17. März 2015 führte der private Radiosender BB RADIO auf dem Neuruppiner Schulplatz eine spektakuläre Charity-Aktion zugunsten der Jugendfeuerwehr durch. Unter dem Motto, „Auto zieh’n in Neuruppin“ waren die Fontanestädter aufgerufen, einen 2,5 Tonnen schweren Transporter auf einer Distanz von 10.000 Meter auf dem Schulplatz zu ziehen. Moderator Benni durfte den Tag im Korb einer Arbeitsbühne auf einer Höhe von 20 Meter verbringen und wurde quasi heruntergezogen. Denn je geschaffte 2500 Meter wurde der Korb der Arbeitsbühne um 5 Meter gesenkt.

 

Auf dem Platz war eine Strecke von 50 Meter abgesteckt wo der Transporter Vor- sowie Rückwärst gezogen wurde. Moderator Benni durfte den Tag im Korb einer Arbeitsbühne auf einer Höhe von 20 Meter verbringen und wurde quasi heruntergezogen. Denn pro geschaffte 2500 Meter wurde der Korb der Arbeitsbühne um 5 Meter gesenkt. Bereits morgens um 6 Uhr waren die ersten Neuruppiner auf dem Platz und zogen so insgesamt eine Strecke von 1000 Meter.

Aber die Neuruppiner dachten auch an Benni der oben in luftiger Höhe festsaß und versorgten ihn mit Proviant. So landete zum Beispiel ein Snickers im Eimer – für den Fall das es einmal wieder länger dauert. Aber auch ein Apfel und auch eine frische Streuselschnecke fanden den Weg ins Eimerchen.

 

Für die Langeweile im Korb, beschlossen die Kameraden der Feuerwehr, Benni etwas Abwechslung zu verschaffen und erteilten Benni die Aufgabe, ein Feuerwehrauto aus einem Bastelbogen zu basteln und es Handschriftlich zu signieren. Dies ließ er sich nicht nehmen und bastelte oben fleißig los und konnte nach einer „Pippi-Pause“ das fertig gebastelte Auto an einen Schüler des Evangelischen Gymnasiums übergeben. Gegen 11 trafen der Bürgermeister Herr Golde und seine Dezernenten auf dem Schulplatz ein und zogen kräftig den Transporter über den Platz um somit auch die Jugendfeuerwehr zu unterstützen. Auch das Ordnungsamt der Stadtverwaltung ließ es sich nicht nehmen, die jungen Brandschützer zu Unterstützen um die Wette zu gewinnen. 

Dank der Unterstützung zahlreicher Neuruppiner Bürgerinnen und Bürger, aber auch die der Neuruppiner Kindergärten, Schulen, Horte sowie viele weitere Einrichtungen in der Stadt, war die Wette bereits um 11:30 Uhr gewonnen. Rein theoretisch hätte auch Benni den Korb verlassen können, jedoch kam am Vormittag Frau Dajana Barnitt von der DEVK Versicherung in Neuruppin mit einem Umschlag auf dem Schulplatz und teilte mit, dass sie die im Umschlag befindlichen 200 Euro an die Jugendfeuerwehr spende, wenn Benni, nach Erreichen der 10.000 Meter Marke weitere 2 Stunden im Korb verbleibe. Gesagt, getan, Benni blieb bis 13.30 Uhr im Korb und wurde immer mehr zum Fotoliebling der Neuruppinerinnen und Neuruppiner. BB Radio bat den ganzen Vormittag über, die Hörer darum, dass diese die Jugendfeuerwehr auch Online Unterstützen können. Der Sender hatte auf der Webseite einen Button, welcher im Aktionszeitraum für 10.000 Klicks noch einmal 100 Euro zusätzlich versprach. Die Zählung ergab zum Aktionsende mehr als 30.000 Klicks. Somit gab es noch einmal 100 Euro extra in die Jugendfeuerwehr Kasse. Nach Ankunft des Bürgermeisters wurden die versprochenen 200 Euro durch Frau Barnitt an den Stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart Kam. Gräbel überreicht. Die Scheckübergabe seitens BB RADIO wird nach Ostern erfolgen. Im Namen der etwa 100 Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren der Fontanestadt Neuruppin bedanken WIR uns für EURE/IHRE Unterstützung.

 

Besonderen DANK gebührt nochmals Frau Barnitt von der DEVK sowie BB RADIO.

 

[Mehr über diese Aktion finden Sie hier]

Foto zur Meldung: Kraftakt zugunsten der Jugendfeuerwehr
Foto: Kraftakt zugunsten der Jugendfeuerwehr

Spektakuläre Charity-Aktion für Jugendfeuerwehren in Brandenburg!

(11.03.2015)

 

Spektakuläre Charity-Aktion für Jugendfeuerwehren in Brandenburg!

„Benni braucht Brandenburg – ein Moderator zwischen Himmel und Hölle!“

 

Auto zieh’n in Neuruppin – 10.000 Meter per Muskelkraft!

 

BB RADIO-Moderator Benni setzt auf Unterstützung durch die Neuruppiner und schwebt 8 Stunden in luftiger Höhe / Löst er seine Aufgabe, gibt’s 500 € für die Jugendfeuerwehr

 

Termin: Dienstag, 17.03.2015, 6:00-14:00 Uhr, Schulplatz

 

In der Fontanestadt sind am 17. März von 6:00-14:00 Uhr „Muckis“ und „Antreiber“ gefragt, denn es gilt DIE Aufgabe zu erfüllen: Schaffen es die Neuruppiner in acht Stunden gemeinsam einen 2,5-Tonner über eine Strecke von 10.000 Metern nur per Muskelkraft zu ziehen?

 

Grund für diese spektakuläre Aktion: Benni, der liebenswerte Chaot ist von BB RADIO-Programmchef Torsten Birenheide mit einem Augenzwinkern zur Lösung einer unkonventionellen „Erziehungsaufgabe“ verdonnert worden und dafür braucht er dringend die Unterstützung aller Neuruppiner. Denn während sie das Auto über die Strecke ziehen, schwebt Benni aus der BB RADIO-Morgenshow zwischen „Himmel und Hölle“. Er wird am Morgen von seinem Chef in einen Stahlkorb gesperrt und mit einem Hubkran auf 20 m Höhe in die Luft gefahren. Dort muss er auf einer ca. 1 m² großen Miniplattform ausharren − Korb und Seil für Essen und Trinken inklusive. Ansonsten hat er nur sein Telefon und seine Freunde in der Morgenshow: Jürgen Karney und Marlitt.

 

Und die braucht er auch, denn er hat eine Menge zu tun. Er muss die Fontanestädter mobilisieren, um die „10.000-Meter-Rennstrecke“ per Muskelkraft zu absolvieren. Jede/r kann mitmachen, auch Kinder! Wird das Ziel erreicht, darf Benni wieder auf den Boden zurück und alle können jubeln. Schaffen sie die Aufgabe, gibt’s 500 € für die örtliche Jugendfeuerwehr! Gelingt es nicht, muss Benni in 20 Metern Höhe die Nacht verbringen!

 

Freche Sprüche reißen, wüster Arbeitsplatz, liegengelassene Arbeit… das ist Benni! BB RADIO-Programmchef Torsten Birenheide greift jetzt durch und schickt „seinen Chaoten“ auf eine spektakuläre Tour quer durch Brandenburger Städte, die er jeweils nur mit Hilfe der Hörer meistern kann. Da ist Teamarbeit und Kampfgeist in jeder Stadt angesagt. Schließlich geht es nicht nur um Bennis Schicksal, sondern auch um die Unterstützung der eigenen Jugendfeuerwehren.

 

Birenheide ist überzeugt: „Die Brandenburger lassen sich nie gegenseitig hängen, das wird ein voller Erfolg! Und ganz nebenbei kann unser Benni da oben auf dem Kran mal über seine Arbeitseinstellung nachdenken.“

 

Übrigens. Für jede/r Teilnehmer/in vor Ort gibt’s noch eine Zusatzchance, denn pünktlich 17:05 Uhr werden auf BB RADIO noch einmal 250 € verlost.

 

Quelle: BB RADIO

Foto zur Meldung: Spektakuläre Charity-Aktion für Jugendfeuerwehren in Brandenburg!
Foto: Quelle: BB RADIO

Freitag, der 13. Februar ist bundesweiter Rauchmeldertag

(11.02.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rauchmelderpflicht gilt auch für selbstgenutzte Immobilien

 

Freitag, der 13. Februar ist bundesweiter Rauchmeldertag

 

Der erste Rauchmeldertag dieses Jahres findet am Freitag, den 13. Februar statt. Unter dem Motto „Eigentum verpflichtet“ appelliert er an Haus- und Wohnungseigentümer, Rauchmelder auch in ihrer selbst genutzten Immobilie zu installieren. Derzeit gilt in 13 Bundesländern Rauchmelderpflicht. Berlin,  Brandenburg und Sachsen haben die Einführung einer Rauchmelderpflicht angekündigt.

 

„Die Rauchmelderpflicht besteht nicht nur für vermietete Objekte, sondern auch für selbst genutztes Wohneigentum. Viele Eigentümer wissen dies nicht“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand beim Forum Brandprävention e.V. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon ersticken an giftigen Rauchgasen. „Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, ergänzt Rudolph und empfiehlt auch Eigentümern in Bundesländern ohne Einbaupflicht, Rauchmelder zu installieren.

 

In diesen Bundesländern besteht Rauchmelderpflicht

 

In Hamburg, Meck­lenburg-Vorpommern, Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen Rauchmelder in allen Wohngebäuden installiert sein. Seit Jahresanfang gilt dies auch für Baden-Württemberg und Hessen. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Neubauten. Bestehende Wohngebäude sind in den kommenden Jahren nach­zurüsten.

 

Einbau von Rauchmeldern ist meist Vermietersache

 

In den dreizehn Bundesländern mit Rauchmelderpflicht sind außer in Mecklenburg-Vorpommern die Eigentümer oder Vermieter für den Einbau der Rauchmelder verantwortlich.

 

In welchen Räumen müssen Rauchmelder installiert werden

 

Alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Grund­lage dafür ist die Bauordnung des jeweiligen Bundes­landes.

 

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006 unter dem Motto: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. In diesem Jahr finden drei Rauchmeldertage statt – am Freitag, dem 13. Februar, 13. März und 13. November.

[Neue honorarfreie Pressefotos unter:]

[Weitere Informationen zum Rauchmeldertag und zur Rauchmelderpflicht unter:]

Foto zur Meldung: Freitag, der 13. Februar ist bundesweiter Rauchmeldertag
Foto: Das Rauchdemohaus der Feuerwehr Neuruppin - dieses Haus wird viel bei Kindern gezeigt, da man in diesem Haus die Rauchausbreitung deutlich sehen kann


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